10.10.2015 Brämabüel
Nebel ist in Davos extrem selten - der Genuss, ÜBER dem Nebelmeer zu fliegen ebenso. Für Chris und mich war klar: da müssen wir fliegen. Da leichte Bise angesagt war stand das Fluggebiet fest:
Kurzfristig, Bise, Nebelmeer: "Notfallflieger" aus der 15-Min-Bereitschaft schnappen und auf ans Brämabüel!
Modelle: Supra-E CFK light (schwarzes SR) und Tragi Cluster heavybuild (weisses SR)
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Blick nach SW Richtung Hinterrhein, Davos am rechten Bildrand

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NO, Richtung Wolfgangpass und Klosters, Davos am linken Bildrand. Der See wird bald "verschneit"...
Wir fliegen beim roten Punkt (auf der 8 Uhr-Achse)

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Diese seltsamen kurzlebigen Wölkchen ohne "Basis" habe ich schon öfter beobachtet, aber sie scheinen keinen meteorologischen Namen zu haben

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Die Wolken sind der hochgetriebene Nebel.

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Heute strebten die Segler wieder nach oben zum Licht.

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Gegenüber Parsennbecken mit Parsennbahn, Weissfluhjoch und -Gipfel mit dem neuen Wetterradar

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Gegenverkehr... mit ein und demselben Modell, wie das wohl geht?

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später wurden die Wolken "dramatisch"

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zum einen prächtige Cumuli...

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...zum anderen eine überraschende cap cloud am Brämabüel

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hier sieht man die von links (hier sehr seltener SO-Wind) geblasenen orographischen Wolken "Fahnen" bilden (Blick nach SW)
und die brutale Windscherung mit den zurück geblasenen "Wolkenspitzen"

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Auf der Ischalp: 2x Apfelstrudel, und 2x Schümlipflümli um die steifen Finger aufzutauen.
So muss das!

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Brämabüel - unser Ort für modellfliegerische Glücksgefühle...
Auch nach soo vielen Jahren erleben wir immer noch völlig unerwartete Flugtage mit teils gigantischen Bedingungen: wie heute, wo "jemand" um 15°° irgendeine Tür aufgemacht hat und wo es ab dann einfach nur noch genial ging.